Eine kurze Geschichte der Kleidung

Vermutlich vor weit mehr als fünfzigtausend Jahren begannen Menschen regelmäßig Kleidung zu tragen.

Mögliche Gründe dafür waren das Suchen nach Schutz vor Hitze oder Kälte aber zum Teil wahrscheinlich auch schon das Bestreben, sich vor Anderen hervor zu tun.


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Die Kleidung bestand lange Zeit aus unbearbeiteten Tierhäuten und -fellen. Sie wurden passend zugeschnitten und als Lendenschurz um die Hüften geschlungen.
Später wurden die Häute und Felle gegerbt und dadurch weicher und haltbarer.


Vor mehr als siebentausend Jahren lernte man Tierhaare, wie Kamelhaar oder Schafwolle, zu Fäden zu spinnen und daraus Stoffe zu weben. Zuvor hatte man diese Tierhaare auch schon zu Filz verarbeitet. Baumwolle und Flachs wurden ebenfalls zu Garn versponnen und daraus Gewebe hergestellt.

Vermutlich seit reichlich 4000 Jahren werden in China die Kokons der Seidenraupe zu Seide verarbeitet und diese verwebt.


Von den ersten Hochkulturen bis ins frühe Mittelalter trug man weitgehend einfach geschnittene Kleidung, in Form von Röcken, einfachen Hemden und Kleidern verschiedener Länge oder rechteckigen Tüchern.

Beispiele dafür sind die Tunika im Römischen Reich, eine Art knie- bis knöchellandes Kleid aus weißem Wollstoff, das mit einem Gürtel getragen wurde und die Toga, ein sehr großes rechteckiges Tuch, dass um die linke Schulter und die rechte Hüfte geschlungen wurde und als repräsentatives Kleidungsstück den frei geborenen Bürgern Roms vorbehalten war.
Verschiedene Farben und breite Borten grenzten die einzelnen Bevölkerungsschichten voneinander ab.


In den Epochen nach dem Mittelalter wurde die Kleidung immer vielfältiger, je nach Zeitgeschmack und Zweck.
Beinkleider und Oberteil wurden getrennt gefertigt. Es wurde weite aber auch fast hautenge Kleidung getragen.
Neben Wollstoffen, Leinen, Seide und Pelz war das Stoffangebot größer geworden, z. B. standen Brokat und Samt zur Verfügung.
Vor allem die Kleidung der herrschenden Adligen war sehr aufwändig, prachtvoll und oft auch sehr farbenfroh gestaltet.


Über die Jahrhunderte entwickelte sich die Bekleidungsmode mit immer neuen Materialien, neuen Ideen und immer besseren Verarbeitungstechniken mal in diese, mal in jene Richtung, zuweilen auch - für heutige Begriffe - zu ziemlich eigenartigen Kreationen.
Nachdem lange Zeit die Mode Spaniens auf ganz Europa ausstrahlte, war später Frankreichs Mode das Maß der Dinge.


Im 20. Jahrhundert, nach der Industrialisierung, entstand mit der sich ändernden Lebenweise die Kleidung für den Alltag nach unserem heutigen Verständnis:

zweckmäßig, funktional, körpergerecht und vielfältig.


Für den Entwurf der eleganten oder auch ausgefallen Mode der gehobenen Gesellschaft hatten sich inzwischen spezielle Modedesigner etabliert, die immer neue Stilrichtungen kreierten.


Die Entwicklung der Mode nahm ihren bekannten spiralförmigen Lauf mit immer wiederkehrenden bekannten Modeelementen, jedoch forciert und verknüpft mit neuen, teilweise revolutionären stilistischen Ideen.


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